Onlinevertrieb von Autos über die Händlerhomepage?

online einkauf internet auto

 

Seit einiger Zeit bietet der Mercedes- und Smart-Händler Beresa, der im Großraum Münster mehrere Autohaus-Standorte betreibt, die Möglichkeit, Gebrauchtwagen aus dem eigenen Angebot direkt online zu kaufen. (Mehr dazu hier)

Die Gebrauchten des Autohauses lassen sich auf der Unternehmenswebsite über eine Suchmaske nach Marken und anderen Kategorien eingrenzen. Soweit nichts neues. Das Besondere: Bei jedem angezeigten Fahrzeug wird rechts neben den Fotos und Angaben zum Auto der Button „Fahrzeug online kaufen“ angezeigt. Ein Klick darauf führt auf ein Online-Bestellformular.

Der Wagen kann vom Kunden abgeholt werden, auf Wunsch liefert Beresa dem Online-Kunden das Fahrzeug aber auch direkt vor die Haustür, das ganze bundesweit. Die Vorteile des Junge Sterne Gebrauchtwagenprogrammes gelten laut Beresa auch für die im Netz gekauften Autos – GW-Garantie, Umtauschrecht und das entsprechende Qualitätssiegel.

Ohne die Angebote von Beresa bzw. Mercedes im Detail bewerten zu können: Ein interessanter und mutiger Ansatz eines Autohauses, in der Online-Vermarktung neue Wege zu gehen! Erste Verkäufe sollen auch bereits über diese Bestellmöglichkeit getätigt worden sein.

Ich stelle mir die Frage, ob die Kunden (und welche) wirklich bereit sind, auf den Button „Fahrzeug online kaufen“ zu klicken und das Fahrzeug wie ein Buch bei Amazon direkt im Netz zu bestellen. Und welchen Nutzen hat ein Autohausbetrieb dadurch?

 

Ich sehe einige Vorteile für die Autohäuser und Autokunden:

  • Das Autohaus kann sich mit dem Start eines eigenen Online-Shops als innovatives Unternehmen in einer Vorreiterrolle darstellen. Dies schadet dem Image des Betriebes sicherlich nicht.
  • Durch die gesteigerte Aufmerksamkeit könnte das Angebot als Frequenzbringer für das Fahrzeuggeschäft dienen.
  • Der Dialog mit den Kunden kann zunehmen, da das Interesse bei den Kunden geweckt wird. Auch wenn der Interessent nicht direkt online bestellen will, nimmt er vielleicht Kontakt zum Autohaus auf, um sich weiter zu informieren.
  • Es schadet dem Autohausbetrieb vermutlich nicht, den Online-Direktvertrieb zunächst auszuprobieren und auszutesten, wie die Kundschaft darauf reagiert.
  • Ein bundesweites Angebot steigert natürlich auch das Kundenpotenzial.
  • Die Attraktivität des Angebotes steigt, wenn die Abwicklung für Interessenten leicht ist und mit Gebrauchtwagenprogrammen kombiniert ist, die dem potenziellen Käufer Sicherheit geben. Das Umtauschrecht spielt hier sicherlich auch eine wichtige Rolle.

 

Auf der anderen Seite stelle ich mir auch eine Reihe von Fragen, ob das direkt Online-Geschäft mit Autos (bereits jetzt schon) funktionieren kann:

  • Hat der Käufer genug Vertrauen in das Angebot und den Anbieter? Immerhin kauft man kein Buch oder eine CD, die Hemmschwelle könnte hier höher sein.
  • Gibt es genügend Interessenten, die ein Fahrzeug ohne physisches Erlebnis vor dem Kauf bzw. einer Probefahrt online bestellen? Untersuchungen wie die Cars Online Studie aus dem letzten Jahr zeigen, dass insbesondere deutsche Käufer Wert auf dieses Einkaufserlebnis legen.

 

Ich bin gespannt, wie sich das Angebot entwickeln wird und ob andere Autohäuser nachziehen werden!

 

Ebenso freue ich mich auf weitere Meinungen zum direkten Online-Verkauf von Fahrzeugen.
Wie steht Ihr dazu?

Rückblick erstes Barcamp Bonn 2015

barcamp bonn15 Grid

 

Auch wenn es nicht direkt mit dem Automobil zu tun hat und daher in meinem Blog etwas „off topic“ ist, möchte ich an dieser Stelle kurz über das 1. Barcamp in Bonn berichten, das ich am Samstag besucht habe.

Anders als das Carcamp, zu dem ich im letzten Jahr etwas geschrieben habe, gab es beim Bonner Barcamp keinen speziellen Themenfokus wie z.B. automobile Themen. Daher war ich neugierig, was mich erwartete. Der Blick auf die Sessionplanung, die im Vorfeld auf der Website des Camps zu finden war, wies auf einen bunten Blumenstrauß an Session-Themen hin. Dieser Eindruck bestätigte sich bei der Vorstellungsrunde und der Präsentation möglicher Sessionthemen auf dem Barcamp am Samstagmorgen.

Die Sessions bewegten sich zwischen Vorschlägen zu Content-Marketing, Social Media-Tools, Open Source-Projekten, einem Fahrad-Podcast bis hin zum Angebot für eine Yoga-Stunde, Improvisationstheater und einer Session zum Thema Ausgehen in Bonn. Dadurch war für jeden etwas dabei – von lehrreich bis unterhaltsam, oder beides. Insgesamt wurden rund 30 Sessions angeboten, und soweit ich mitbekommen habe, fanden diese Sessions auch alle statt, natürlich mit unterschiedlichen Teilnehmerzahlen. Ein positiver Punkt, trotz teils etwas „schräger“ Sessionvorschläge.

barcamp bonn15 (2)

Nach der Vorstellungsrunde und der Sessionplanung ging es auch schon los. Ich selbst habe zunächst eine Session besucht, in der auf kurzweilige Art gezeigt wurde, was man mit Hashtags bei Twitter alles falsch machen kann, aber auch welche guten Aktionen oder Kampagnen damit fahren kann.

Anschließend gab es einen Workshop mit einem Überblick bzw. einer kurzen Einführung zum Podcasting – Inhalte und Technik. Hans Dorsch betreibt einen Podcast rund um das Fahrad(fahren).

barcamp bonn15 (6)

Danach besuchte ich die Veranstaltung von mixxt.de mit Oliver Ueberholz, der im Schnelldurchlauf einen Überblick über 200+ Internet-Tools gab, die einem das tägliche Arbeiten erleichtern sollen.

In der nächsten Session gab es einen Vortrag mit dem Titel „Vier Phasen einer Content-Strategie“ von Babak Zand, der sehr analytisch aber gut nachvollziehbar ein Strategiekonzept für Blogs oder Unternehmen vorstellte.

Am Nachmittag lauschte ich dem Erfahrungsbericht von Joas Kotsch, der vor einigen Jahren seine Werbeagentur mit rund 10 Mitarbeitern von einer Bürofirma ins Homeoffice geführt hat. Auf amüsante Art berichtete er, dass es seitdem produktiver geworden ist, mehr Zeit für sich und seine Familie hat und trotzdem weiterhin erfolgreich ist.

Die letzte Session drehte sich um Google Analytics. Gut vorgetragen, aber für mich inhaltlich etwas zu technisch.

Ich konnte natürlich nur einen Teil des Sessions besuchen, habe aber von weiteren guten Workshops oder Vorträgen gehört bzw. auf Twitter konnte man darüber lesen.

barcamp bonn15 (4)

Der Hashtag #bcbn15 war zeitweise auf Platz eins der deutschen Trend-Themen bei Twitter. Dort kann man unter diesem Schlagwort aller Tweets zum Barcamp abrufen.

Das Barcamp hat mich begeistert, die Organisation ließ keine Wünsche offen – Räumlichkeiten, Technik, Räume, Verpflegung, Networking und der Ablauf Sessions – alles war rundherum Klasse. Die Standing Ovations am Ende für das Orga-Team stehen für sich. Das schreit nach einer Wiederholung.

Danke auch an die Sponsoren (mehr dazu auf der Website des Barcamps). Hier finden sich auch noch weitere Blogbeiträge und Fotos.

(eigene Fotos)

Video-Marketing für Autohäuser mit youtube

 

autohaus video marketing youtube

 

Das Thema Video-Marketing im Autohaus oder in anderen Kfz-Betrieben lässt mich noch nicht ganz los, nachdem ich im vorigen Artikel bereits über die Vorzüge dieses Mediums geschrieben habe.

Warum? Im englischsprachigen (für Automotive-Interessierte sehr empfehlenswerten) Podcast „The Dealer Playbook“ von Michael Cirillo und Robert Wiesman beschäftigt sich die aktuelle Folge der Podcast-Reihe genau damit. Als Interviewpartner eingeladen wurde James Wedmore, der sich professionell mit dem Einsatz von Videos im Autohausmarketing, insbesondere auf der Plattform Youtube, beschäftigt und dazu unter anderem Seminare anbietet.

Die Folge dreht sich darum, eine Video-Marketing-Strategie für das eigene Autohaus zu finden, die sich leicht umsetzen lässt und mit der schnelle Erfolge zu erzielen sind.

Was ist der große Vorteil, eigene Videos zum Autohaus zu erstellen und bei Youtube hochzuladen?

Youtube gehört bekanntermaßen zu Google und ist ganz nebenbei bemerkt die weltweit zweitgrößte Suchmaschine, die von Internetusern für die Suche genutzt wird. Bei Youtube aktiv zu sein bringt Vorteile im Ranking bei Google – und bietet sicherlich die Möglichkeit, das eigene Unternehmen von der Konkurrenz abzuheben.

ich habe mal den Test gemacht und zum Beispiel auf Youtube die Suchbegriffe „gebrauchtwagen toyota“ eingegeben. Neben Filmen von mobile.de finden sich auch Testfahrten und Gebrauchtwagenpräsentationen von Autohäusern. Im angelsächsischen Raum („used car toyota“) ist die Trefferzahl schon etwas höher.

Wie geht man strategisch vor?

James Wedmore schlägt für eine Video-Strategie einige grundlegende Schritte vor. Ich habe die Punkte kurz zusammengefasst – natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Zunächst definiert man als Autohausinhaber Suchbegriffe (ähnlich wie bei der Suchmaschinenoptimierung oder bei Adwords-Kampagnen), die zum Betrieb, den Produkten oder einer Verkaufsaktion passen. Sinnvoll ist es, einen Bezug zum Standort und/oder zur Automarke herzustellen. Beispiele: Ford Köln, Gebrauchtwagen Bielefeld etc. Hier muss jeder herausfinden, welche Keywords für das eigene Autohaus gut funktionieren.
  • Die Videos oder Spots sollten nicht zu lange sein, etwa zwischen 30 Sekunden und zwei Minuten. Inhalte gibt es sicher genug – Unternehmensdarstellung, Fahrzeugvorstellungen, Testfahrten usw. Einige Vorschläge dazu finden sich auch in meinem letzten Blogartikel.
  • Man muss nicht zwingend mit teurem Equipment oder mit externen Filmagenturen arbeiten. Oft reichen die Kameras moderner Smartphones aus. Auch dafür gibt es Stative. Für die Videobearbeitung gibt es zahlreiche auch kostenlose Software oder Apps.
  • Wenn die Videos erstellt sind, können Sie bei Youtube hochgeladen werden. Dies ist technisch nicht sehr kompliziert. Wedmore gibt noch einige Tipps, um das spätere Ranking des Videos zu verbessern. Aussagekräftige Titel und Beschreibung des Videos, die die vorher definierten Keywords enthalten, sind entscheidend dafür, wie gut das Video gerankt wird und für wie relevant es durch Google bewertet wird.
  • Genauso wichtig ist aber auch, dass man die Strategie langfristig verfolgt. Wedmore nennt dies „channel authority“ – eine längerfristig angelegte Strategie mit eigenem Youtube-Kanal. Durch häufig gepostete Videos, viele Views und kluge Keyword „erkennt“ Google mit der Zeit die Relevanz der Videos und rankt diese entsprechend höher.
  • Wie kann man eigene Videos noch bekannter machen und verbreiten? Am einfachsten durch Social Media Kanäle. Die Verbreitung über die Website, ein Blog, die Teilen-Funktion von Facebook oder das Twittern des Video-Links sorgen neben der Bekanntmachung auch wieder für ein besseres Ranking in der Suchmaschine.
  • Wedmore weis noch darauf hin, dass die Botschaft der Videos wichtiger ist als eine Oscar-reife Filmqualität.
  • In Youtube lässt sich auch nachträglich die Auffindbarkeit oder das Ranking der Videos optimieren. Mit den Suchbegriffen oder mit dem Titel lässt sich spielen, oft hilft es auch, den Film nochmals stärker in sozialen Netzen zu bewerben.

Zum Schluss nochmals der Link zur erwähnten Podcast-Folge: http://thedealerplaybook.com/getting-started-video-marketing-strategy-wjames-wedmore/

Kennt Ihr noch gute andere Beispiele für die Nutzung von Video-Kanälen durch Autohäuser?

Video-Marketing für Autohäuser?

Beim Carcamp in Mannheim im September kam bei einer Veranstaltung die Diskussion auf, welche Rolle Videos im Marketing eines Kfz-Betriebes spielen können. Mir schien, dass es bei den Vertretern der Autohäuser wie so oft Vorbehalte auch gegenüber diesem Medium als Marketing-Kanal gibt, nach dem Motto: „Das will unser Kunde doch nicht…“ oder: „Das sollen wir auch noch machen?“ Ein Grund dafür, mich näher damit zu beschäftigen.

Wird Video-Marketing von deutschen Kfz-Betrieben genutzt?

Ich verfolge viele Web- und Social Media-Aktivitäten von Autohäusern und Werkstattbetrieben im Netz. Gefühlt sage ich, dass selbst erstellte Videos von den wenigsten Betrieben im Marketing eingesetzt werden. Das Teilen von Werbespots der Autohersteller zähle ich nicht dazu. Auch wenn man bei Youtube nach Filmen von Autohäusern sucht, ist das Angebot nicht erschlagend. (Ich habe mich bei der Suche auf diese Plattform beschränkt)

Vorherrschend sind Image-Filme der Betriebe, aber wirklich kreative Videos sind Mangelware. Immerhin findet man bei größeren Autohaus-Gruppen schon Unternehmen mit eigenen Youtube-Kanälen mit mehr oder wenigen vielen Video-Beiträgen.

Eigentlich verwunderlich vor dem Hintergrund, wie oft täglich Youtube-Filme angeklickt werden und wie viele Informationen hier abgerufen werden können.

Welche Inhalte lassen sich in Videos packen?

Eine Vielzahl von Themen lassen sich in Videos unterbringen. Hier einige Anregungen dazu:

  • Imagefilme dienen der Darstellung des eigenen Betriebes. Das Unternehmen wird gezeigt, etwa als Rundgang durch alle Bereiche.
  • Filme zu Firmenevents, Standorteröffnungen, Festen, jahreszeitliche Aktionen, Motorsport- und Sponsoringaktivitäten, … Die Liste lässt sich beliebig verlängern.
  • Das Team vorstellen: Dies kann der sprichwörtliche „Blick über die Schulter“ der Mitarbeiter sein. Warum sollte nicht mal ein Verkäufer, Serviceberater oder Mechaniker seinen Arbeitsplatz vorstellen?
  • Natürlich kann man neben des selbst erstellten Videos Filme der Hersteller teilen, z.B. Werbe-Spots, Kampagnen, Modellvorstellungen oder Testberichte zu Fahrzeugen aus anderen Quellen.
  • Ein wichtiger Punkt für potenzielle Arbeitnehmer ist die Darstellung als Arbeitgeber oder auch das konkrete Einstellen von Job-Angeboten mittels Film. Hier können O-Töne der Mitarbeiter und/oder Azubis zum Einsatz kommen.
  • Alles rund um den Autoservice: Hinweise auf Serviceaktionen, Tipps zur Autopflege, Erklärungsvideos zur Autotechnik usw.
  • Eine etwas höhere Kunst ist sicherlich das Erstellen eines Videos-Blogs oder von Video-Serien, in denen Storys zum Autohaus oder zu Fahrzeugen erzählt werden. Ein gutes Beispiel dazu habe ich beim Autohaus Heidereich gefunden.

Natürlich ist auch das Ziel beim Einsatz von Videos, Autos zu verkaufen.

  • Dazu gehört das Vorführen von (neuen) Fahrzeugmodellen von innen und außen oder auch z.B. das Filmen einer Testfahrt. Ein charmantes und gutes Beispiel, in dem neben neuen Fahrzeugen auch der Charakter des Betriebes gut rüberkommt, habe ich hier gefunden:

Manchmal lohnt sich auch mal ein Blick ins Ausland, in diesem Fall in die USA. Unter den Stichworten „Ken Beam“ und  „used cars“ lassen sich auf Youtube zahlreiche Videos mit der Präsentation von speziellen Gebrauchtwagen eines amerikanischen Händlers abrufen. Vielleicht etwas ungewohnt für deutsche Zuschauer und Kunden aber hier geht man an das Thema Video-Marketing viel offensiver an als bei uns.

 

 

Einige Vorteile des Video-Marketings

Warum sollte man sich denn nun mit Video-Marketing auseinandersetzen?

  • Videos sind authentisch und geben den Charakter eines Unternehmens gut wider. Der regionale Bezug zum Autohaus oder zur Werkstatt lässt sich gut darstellen.
  • Sie lassen das Unternehmen lebendig werden und bieten Abwechslung zu den sonst üblichen Texten und Bildern auf Websites, Blogs und Social Media-Kanälen.
  • Fahrzeugpräsentationen bleiben viel stärken in den Köpfen der Nutzer hängen.
  • Man muss nicht zwangsläufig eine professionelle Agentur zu Hilfe nehmen. Einfache Filme lassen sich leicht selbst schon mit  Smartphones erstellen, die eine gute Kamera an Bord haben. Das Einstellen der Videos ist kostenlos.
  • Oft ist die Bereitschaft und die Neugierde der Nutzer und potenziellen Kunden höher, sich kurze Videos anzuschauen als Texte zu lesen.
  • Die Aufmerksamkeit kann gesteigert werden.
  • Bestimmte Zielgruppen sind über Videos gut (oder nur noch) zu erreichen.
  • Filme lassen sich über Link- oder Einbettungsfunktionen leicht auf die eigene Firmen-Website  und in Social Media Kanälen einbauen und verwenden.
  • Zu guter Letzt spielen Videos – insbesondere bei Youtube – eine wichtige Rolle beim Suchmaschinenranking von Unternehmen.

Das Hochladen von eigenen Videos auf Plattformen wie Youtube sollte kein Problem darstellen. Um das ganze professioneller wirken zu lassen und die Auffindbarkeit zu erleichtern, bietet sich das Einrichten einen eigenen Kanals bei Youtube an. Beipiele hierfür: Autohaus Heidenreich, Dürkop-Gruppe.

Inspirationen kann man sich einfach über die Suchfunktion der Video-Portale holen.

Weitere Anregungen zum Nachlesen und zur Erstellung von Videos gibt es beispielsweise an dieser Stelle:

http://karrierebibel.de/video-guide-tipps-und-grundlagen-fur-den-einstieg/

http://karrierebibel.de/corporate-video-definition-tools-trends/

Kennt Ihr noch andere gute Beipiele aus dem Kfz-Bereich? Oder noch weitere Anwendungsbereiche und Themen, die ich nicht aufgeführt habe? Bin gespannt auf Beitäge oder Kommentare zu diesem Artikel!

Quelle der Filme: youtube.com

Drittes ZDK-Carcamp in Mannheim – mein kurzer Rückblick

Carcamp Mannheim 2014 Social Media

 

Carcamp 2014 in Mannheim

Am 26.9.2014 trafen sich bereits zum dritten Mal Interessierte, Laien und Profis aus der Kfz-Branche, um über Social Media und Online-Marketing im Automotive-Umfeld zu sprechen und zu diskutieren.

Ich war zum zweiten Mal auf der Veranstaltung des ZDK. Das Carcamp wurde auch diesmal wieder in der Form eines Barcamps durchgeführt. Die Themen der einzelnen Sessions werden erst am Tag der Veranstaltung morgens von der Gruppe festgelegt. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, zu einem Thema einen Vortrag, einen Workshop oder einfach eine Diskussionsrunde vorzustellen und selbst zu gestalten.

Die Sessions werden anschließend an einem Grid übersichtlich zusammengestellt.  Mehr zum Format lässt sich in meiner Zusammenfassung des zweiten Carcamps aus dem letzten Jahr nachlesen.

Es war wieder eine gelungenes Carcamp. Meinungen der Teilnehmer dazu und unterschiedliche Artikel aus der Fachpresse bzw. von Bloggern finden sich auf der Website des Carcamps.

Auch ich hatte wie im letzten Jahr wieder das Gefühl, dass der Tag viel zu schnell vorbei war. Einige Sessions laufen zeitlich parallel, daher konnte man selbst nicht jeden Workshop oder Vortrag besuchen, aber durch den Austausch in den Pausen beim Kaffee oder Mittagessen ergibt sich immer die Möglichkeit, sich über verpasste Sessions zu informieren. Einige Beiträge oder Charts der Sessiongeber lassen sich über die Carcamp-Seite abrufen. Schön war, viele bekannte Gesichter aus dem Vorjahr und Blogger aus der Branche wiederzusehen.

Ich selbst habe Sessions zu Facebook-Werbeanzeigen, Bewertungsportalen im Internet sowie SEO-Einsatz für Autohäuser und Servicebetriebe besucht. Nach dem Mittagessen hatte ich die Gelegenheit, die Ergebnisse der von mir gemeinsam mit Claudia Weiler bzw. dem ZDK durchgeführten Online-Befragung „Online-Marketing in Kfz-Betrieben“ einem größeren Publikum vorstellen zu dürfen. (Weitere Gedankenen zu diesem Thema in einem späteren Beitrag)

Man darf dem Veranstalter sowie den Sponsoren Bosch, Basta Media und BDK zu einem tollen, gut organisierten Carcamp gratulieren!

Neu war in diesem Jahr die Zusammenfassung der Sessions in Form von Thesenkarten, auf denen die Teilnehmer einer Session ihre Eindrücke und Erkenntnisse aufschreiben konnten. Diese wurden am Schluss des Tages in einer Feedbackrunde zusammengefasst.

Was blieb als Fazit übrig?

Schade war, dass beim diesjährigen Carcamp erneut (relativ) wenige Vertreter von Autohäusern und Werkstatt-Betrieben den Weg nach Mannheim gefunden haben – wenn auch mit steigender Tendenz. Ebenso haben sich die grundsätzlichen Headlines aus meiner Sicht nicht wirklich weiter entwickelt. Oft fehlt wichtiges Basis-Wissen zu Online-Marketing und Social Media. Auf der anderen Seite sollte man dies nicht zu pessimistisch sehen: Das Carcamp soll ja gerade unterschiedliche Zielgruppen von Internet-Laien bis Online-Experten ansprechen – und das hat es auch getan!

Also – ich bin 2015 wieder dabei… Ihr auch?

Carcamp 2014

Selbstcheck für Autohäuser und Werkstätten zu Online-Marketing und Social Media

social media kfz-betrieb

Wie stehen Kfz-Betriebe zu Online-Marketing und sozialen Netzwerken im Internet?

Die Online-Welt durchdringt spürbar auch die Kfz-Branche in Deutschland. Das Such- und Kaufverhalten der Autokunden verlagert sich  immer stärker auf Online-Kanäle. Vorangetrieben wird dieser Trend durch die massenhafte Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets.

Doch welche Rolle spielen derzeit Maßnahmen im Online-Marketing, die eigene Unternehmenswebsite und die Nutzung von Social Media-Kanälen in den deutschen Kfz-Betrieben?

Selbstcheck im Internet

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben Claudia Weiler vom  Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, ZDK und ich im Namen der Unternehmensberatung BBE Automotive einen Online-Selbstcheck für Autohäuser und Werkstatt-Betriebe entwickelt. Der Online-Fragebogen zu den den Themenblöcken Online-Marketing, Website und Social Media ist über die Startseite des ZDK abrufbar (www.kfzgewerbe.de).

Die Betriebe erhalten mit der Teilnahme die Möglichkeit, sich selbst im Vergleich zu Unternehmen der gleichen Kategorie zu den genannten Themen einzuschätzen. Am Ende der Befragung gibt es die Möglichkeit, eine kostenfreie individuelle Auswertung anzufordern.

Alle Antworten fließen am Ende des Befragungszeitraumes (12.9.) anonymisiert in eine Gesamtstudie ein. Diese Ergebnisse werden auf dem 3. Mannheimer Carcamp des ZDK am 26.9.2014 vorgestellt und diskutiert. Zum Carcamp verweise ich auf einen älteren Blogbeitrag von mir.

Wir freuen uns, wenn möglichst viele Unternehmen an der Befragung teilnehmen und die Möglichkeit der Selbsteinschätzung für sich nutzen!

 

 

Blogparade – Was möchte der Autokäufer der Zukunft ?

autokäufer

Meine erste Blogparade

Nach längerer Zeit komme ich wieder mal dazu, einen Blogartikel zu verfassen. Da ich etwas Schwung in die Sache bringen möchte, kam mir die Idee eine Blogparade zu starten. Dies ist meine allererste Blogparade, ich hoffe daher alles richtig zu machen 😉

Welches Thema?

Ein Thema, das mich in der letzten Zeit immer wieder beschäftigt hat und zu dem es aktuell in den Fachmedien einiges zu lesen gibt, ist, wie der Automobilkäufer der Zukunft aussieht bzw. welche Bedürfnisse er hat.

Die spannendsten Ergebnisse dazu zeigt derzeit aus meiner Sicht die vor einigen Tagen veröffentlichte Studie „Cars Online 2014“ von Capgemini (mehr dazu hier).

Woanders wird bereits vom Autokäufer 3.0 geprochen. Ist dies schon übertrieben?

In der Untersuchung von Capgemini wird von einer „Generation Connected“ gesprochen:

  • Der Kaufprozess von Fahrzeugen und das Suchverhalten der Kunden wird immer digitaler.
  • Soziale Medien beeinflussen das Kaufverhalten – man traut eher der Meinung anderer Konsumenten als Werbeversprechen.
  • Das Interesse, den ganzen Kaufprozess im Internet abzuwickeln, keimt bei den Kunden langsam auf.  Trotzdem ist das Erlebnis einer Probefahrt und das Ausprobieren eines Autos noch sehr entscheidend für den Autokäufer.
  • Der Wunsch nach Mobilität ist bei einigen Gruppen der Untersuchung größer als der Besitz eines Autos. Insgesamt explodiert z.B. das Interesse an Carsharing allerdings auch nicht.
  • Beim Thema Connected Cars interessieren sich die Konsumenten in erster Linie für Sicherheitsfeatures und Serviceleistungen, die durch die Vernetzung möglich gemacht werden.
  • Die Käufer möchten den Dialog mit den Herstellern und Handelsbetrieben, aber alles individualisiert und keine Ansprache „von der Stange“.

Interessant ist bei den Ergebnissen, dass es in Wachstumsmärkten wie China oder Brasilien ein viel größeres Interesse an einem überwiegend digitalen Kaufprozess gibt. 61% der Befragten in China würden ein Auto online kaufen. In Deutschland ist der Wunsch nach mehr Digitalität oder Social Media noch nicht so stark ausgeprägt. Liegt dies an unserer Mentalität, wollen die Käufer dies noch nicht oder liegt es am Einfluss der Hersteller und des Handels?

Wie kann man teilnehmen?

Mich würde die Meinung von anderen Bloggern und Experten sehr interessieren. Dazu lade ich alle zu meiner ersten Blogparade ein:

  • Thema natürlich: Was möchte der Autokäufer der Zukunft ?
  • Start: heute 19.5.2014, Ende am 13.7.2014
  • Diese Blogparade soll in jedem Eurer eigenen Beiträge oder in Kommentaren verlinkt werden.
  • Die Liste der Beiträge werde ich in diesem Post laufend aktualisieren.
  • Ich werde eure Artikel sammeln und nach Ende der Blogparade in einem weiteren Beitrag zusammenfassen.

Ich bin gespannt auf weitere Meinungen! Ich behalte mir nur vor, Beiträge die nicht zum Thema passen, außen vor zu lassen.

UPDATE 22.5.2014
Beitrag von Patrick: http://www.automobilkaufmann.info/2014/05/was-moechte-der-autokaeufer-der-zukunft/

 UPDATE 1.7.2014
Beitrag von der Auto-Diva Nicole Y. Männl: http://auto-diva.de/2014/das-auto-von-morgen-wuensche-der-autokaeufer/

Drittes CarCamp zu Social Media im Autohaus in Mannheim am 26.9.2014

carcamp2014

Am 26.9.2014 ist es wieder soweit – bereits zum dritten Mal findet das CarCamp des ZDK in Mannheim statt.

Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Menschen zusammen, die sich in irgendeiner Form mit Social Media im Autohaus oder in anderen Kfz-Betrieben beschäftigen – vom Vertreter eines Autohauses oder einer Kfz-Werkstatt, über Agenturen und PR-Profis bis zu einfach am Thema interessierten Teilnehmern. Dabei ist es unerheblich, ob bereits Profi auf diesem Gebiet oder Anfänger. Beide Gruppen können bei der Veranstaltung viel voneinander lernen.

Der Name CarCamp leitet sich von der Veranstaltungsart Barcamp ab, das im Online-Bereich mittlerweile bei Usus ist. Es gibt nur ein generelles Thema – hier Social Media im Kfz-Bereich. Zu Beginn der Veranstaltung werden nach einer kurzen Vorstellungsrunde die einzelnen Themen erst vor Ort festgelegt. Jeder kann etwas vorschlagen und die Moderation oder den Vortrag selbst in die Hand nehmen. Die Themen werden auf einem Grid festgehalten, aus dem sich jeden Teilnehmer eine Art individuellen „Stundenplan“ zusammenstellen kann. Da sich die einzelnen Vorträge oder Workshops überschneiden können, kann man nicht alle Veranstaltungen besuchen.

Ich habe das CarCamp im vergangenen Jahr zum ersten Mal besucht und fand diese Art der Verstaltung sehr spannend und angenehm. Man ist nicht an einen strikt vorgegebenen Tagesablauf gebunden, wie es oft bei Vortragsveranstaltungen vorkommt. Und das schöne ist – für die Besucher ist die Teilnahme kostenlos, das das CarCamp gesponsert wird.

Die Anmeldung erfolgt online über die Plattform des CarCamps. Dort finden sich auch Informationen zu den ersten beiden Treffen und die Möglichkeit, sich im Netz mit anderen Interessierten zu vernetzen. Ich fand es spannend, im letzen Jahr einige Online-Kontakte teilweise zum ersten Mal persönlich kennen zu lernen.

Hier noch weiteres aus der Pressemitteilung des ZDK zur Veranstaltung.

Meine Betrachtung zum zweiten CarCamp könnt ist hier nachzulesen.

Ich hoffe im September wieder einige bekannte Gesichter zu sehen!

Autohersteller entdecken Corporate Blogs für sich

ford-social

Ford bloggt! So ging heute eine Meldung über verschiedene Twitter-Accounts. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, mir anzuschauen, wie die Automobilhersteller in Deutschland das Thema Corporate Blog für die Unternehmenskommunikation nutzen.

Welche Hersteller bloggen?

Ford ist nicht der einzige Hersteller, der ein eigenes Blog gestartet hat. Daneben gibt es…

  • …bereits seit 2007 das Blog von Daimler („Einblicke in einen Konzern“). Hier findet sich eine beeindruckende Anzahl von Beiträgen zum Unternehmen Daimler, zu Karrierethemen und natürlich zu den Konzernfahrzeugen. Auch über neue Technologien, Mitarbeiterthemen und die Unternehmenskommunikation wird hier gebloggt.
  • Das Blog von Opel, auf dem neben dem Unternehmen auch über technische Themen, Elektromobolität, Motorsport und Classic Cars geredet wird.
  • Die Website von Audi („Einblicke für Medienprofis“), auch hier werden neben dem Unternehmen Audi Technologien, Motorsport und Karrieremöglichkeiten bei Audi diskutiert.

Was spricht eigentlich für ein Corporate Blog?

In den klassischen Social Media Kanälen wie Facebook, Youtube, Twitter und Instagram haben die Hersteller bereits durchaus beträchtliche Nutzerzahlen angesammelt. Warum also noch die Mühe machen ein eigenes Blog zu betreiben?

Anscheinend haben die genannten Hersteller die Vorzüge eines Blogs für sich erkannt. In erster Linie denke ich daran, dass man eine Blog-Seite an die Marke indivduell anpassen kann. Man wird unabhängiger vom Korsett, dass man bei anderen Social Media Kanälen „aufgezwängt“ bekommt und ist viel freier in der Gestaltung der Inhalte. Wirklich eigene Formate lassen sich auf den Social Media Plattformen oft nur begrenzt realisieren.

Auf der anderen Seite bedeutet ein Blog natürlich auch einen höheren Aufwand bei der regelmäßigen Pflege der Seiten und der Inhalte. (Zu den Vorzügen von Corporate Blogs habe ich mich schon an anderer Stelle in meinem Blog geäußert).

Bei Social.Ford möchte man mit Geschichten, die unterhalten oder einen Mehrwert bieten, vorhandene Fans, aber auch neue Zielgruppen ansprechen. Mehr dazu im Interview mit dem Social Media Team.

Derzeit bietet man eine Mischung aus Werbesports von Ford, Testberichten zu Fahrzeugen und Storys über Ford-Fans, die stolz ihre Ford-Sammlung präsentieren, oder ein Bericht über Ford-Modelle, die Menschen mit einem Handicap das Fahren erleichtern. Auch die Formate wechseln zwischen Videos, Texten und Bildern.

Als Blog-Fan bin ich gespannt, wie sich die Seite weiter entwickeln wird und ob Ford den – aus meiner Sicht lohnenswerten – eingeschlagenen Weg konsequent weiterführen wird!

Quo vadis Automobilhandel 2014?

neuwagen

Wohin geht 2014 die Reise?

Zum Jahresende geben viele Beteiligte der Automobilbranche wieder ihre Jahresprognosen für 2014 ab. Werden die Neuzulassungszahlen für Neuwagen nun über dem Niveau von 2013 liegen? Die Experten rechnen mit einem Anziehen der Zulassungszahlen.

Viel wichtiger als die Prognosen, ob die Neuzulassungszahl knapp oder wieder deutlicher über drei Millionen Fahrzeugen liegen wird, erscheint mir die Frage, wie sich der Markt 2014 weiter entwickeln wird. Welche Geschäftsmodelle sind für die Hersteller und vor allem für die Händler erfolgversprechend? Wer verdient auf welche Weise im Jahr 2014 Geld mit neuen Fahrzeugen?

Der Wettbewerb wird auf diesem Markt sicher nicht einfacher für den klassischen Automobilhandel werden. Die Autohersteller – siehe als Beispiele Daimler und BMW – rücken mit eigenen Online-Vertriebskanälen in den Vordergrund. Auch wenn sie noch „in den Kinderschuhen stecken“, sind diese Portale doch eine deutliches Statement der Hersteller.

Der Marktdruck steigt

Aber für den meisten Druck sorgen externe Marktplayer, also Neuwagenbörsen wie meinauto.de, mobile.de und neuerdings auch Sixt, die Fahrzeuge mit hohen Rabatten anbieten. Der ZDK spricht hier von einer „Wettbewerbsverzerrung“. So tickt aber zur Zeit nun mal der Markt. Die große Frage ist: Wie reagieren die Marken und die Händler auf diese Entwicklung? Eine Vogel-Strauß-Politik – Kopf in den Sand stecken – ist bestimmt nicht die richtige Lösung. Viel Zeit für eine Lösung bleibt allerdings nicht, da die Neuwagenbörsen im Internet den Handel sonst schnell hinter sich lassen könnten.

Man kann gespannt sein, welche Lösungen die Hersteller und der klassische Handel finden werden. Ein gemeinsamer Weg der Hersteller und Händler beim Thema Internet-Verkauf scheint sinnvoll. Im kommenden Jahr wird sich sicherlich folgendes zeigen:

  • Gelingt der Hersteller mit dem Handel die Schaffung von gemeinsamen Internet-Plattformen?
  • werden Händler zukünftig eher als Vermittler auftreten, d.h. das Neuwagengeschäft wird im Internet abgeschlossen und der Handel übernimmt Auslieferung, Service und Sicherstellung der Mobilität?
  • Schaffen es die Händler, im Online-Marketing stärker zu werden?
  • Kann jeder Händler für sich und seine Marke(n) ein erfolgreiches und ertragsreiches Geschäftsmodell entwickeln?

Man kann nur hoffen, dass die derzeit vorherrschende – verständliche – Unsicherheit bezüglich der aktuellen Marktsituation und die allgemeine Lethargie in der nahen Zukunft in aktive Händlerschaften umschwenkt, die sich ernsthaft mit dem Online-Vertrieb von Neuwagen auseinandersetzen.

Wie sind die Meinungen dazu?